Effiziente Energienutzung

Der EnCN testet den Druck von Atemschutzmasken

Zur Entlastung der Situation druckt der EnCN Atemschutzmasken

Forschungscampus druckt Atemschutzmasken

Unter der derzeitigen Corona Situation unterstützen Prof. Dr. Krcmar sowie Prof. Dr. Dietz und ihre Teams bei der Notfall-Produktion von Atemschutzmasken. Der Aufruf kam über das Cluster Mechatronik & Automation Management gGmbH, die eine Eilanfrage der Europäischen Kommission über Ihre Netzwerke verteilten.

Die Kollegen der Technischen Hochschule, Fakultät Werkstofftechnik drucken am Energie Campus Nürnberg an Ihrem großen 3D Drucker normalerweise Forschungsziegel, um ressourcenoptimiert die Lochmuster im Bezug auf die Wärmeleitfähigkeit zu testen.
(Projektdatenblatt

Heute wurden erste 3D-Testdrucke für Atemschutzmasken durchgeführt. Das Material besteht aus Polymilchsäure (PLA). Die Druckfläche beträgt 1 m². Auf dieser Fläche können 16 Schutzmasken gleichzeitig gedruckt werden. Eine Maske benötigt ca. 23 min.  Etwa alle 5 – 6 h muss die Druckfläche von den Produkten befreit werden. Die Anlage steht im Technikum im EnCN und kann selbständig rund um die Uhr laufen. Der Druckfortschritt wird mit einer Kamera-Überwachung geprüft. 

Auch Prof. Dr. Dietz vom Institut ELSYS, der ebenfalls am EnCN mit seinen Kollegen forscht, beteiligt sich mit seinen 3D-Druckern an dieser Aktion.

Für weitere Informationen:

Technische Hochschule
Fakultät Werkstofftechnik
Prof. Dr. Wolfgang Krcmar
wolfgang.krcmar@th-nuernberg.de