DuraFuelCell

Projekt DuraFuelCell

Im Forschungsimpuls „DuraFuelCell“ untersuchen zwölf Professorinnen und Professoren aus sieben Fakultäten der Ohm in neun Teilprojekten in einem interdisziplinären und vernetzten Forschungsansatz die Lebensdauer und Effizienz von Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologien in stationären Anwendungen sowie in schweren Nutzfahrzeugen.

In dem Teilprojekt “Research Unit A: Untersuchung der Degradation von Brennstoffzellen auf molekularer Ebene” werden molekulare Alterungs- und Regenerationsprozesse in Brennstoffzellen und kleinen Brennstoffzellenstacks durch ortsaufgelöste Operando-Analysemethoden untersucht. Hierzu wird ein Brennstoffzellenprüfstand entwickelt, um spezifische Bereiche der Brennstoffzelle unter Betriebsbedingungen zu analysieren. 

Prof. Dr. Maik Eichelbaum
Technische Hochschule Nürnberg / Fakultät angewandte Chemie , insbes. Umwelt- und Elektroanalytik

Das Projekt soll folgende Forschungsfragen beantworten:
1. Welche molekularen Spezies können unter bestimmten Betriebsbedingungen beobachtet werden und wie ändert der Elektrokatalysator seinen chemischen Zustand von einer aktiven zu einer inaktiven Spezies?
2. Bis zu welchem Punkt (d.h. chemischer Zustand) und unter welchen Bedingungen kann die Deaktivierung rückgängig gemacht werden, wann wird sie irreversibel und warum?
3. Wie verlaufen die Deaktivierungsschritte auf der Fläche einer einzelnen Membranelektrodeneinheit (membrane electrode assembly: MEA) und in den verschiedenen Zellen eines Brennstoffzellenstacks?
 

04.2024 - 03.2029

TU München, TU Hamburg, TU Darmstadt, EKPO Fuel Cell Technologies, MAN Truck & Bus SE, Be-Rex, Stadtwerke Bamberg / Haßfurt / Stuttgart, Wun H2, EAM, HEITEC Innovation, Consolinno Energy, Kyros Hydrogen

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)